Abgang mit Ansage: Oskar Lafontaines Rückzug als Fraktionschef der Linken war schon Anfang des Jahres ausgemachte Sache - und seine Spitzenkandidatur für den Bundestag offenbar nur ein Täuschungsmanöver. Warum? Da gibt es eine plausible Erklärung und ein Gerücht.

 

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"Aus diesem Grunde fassten sie die plumpe Aussage „Oskar hat was mit Sahra und ist deshalb ein Verräter“ auch in einen langatmigen Rahmen, um dem Leser erst einmal zu erklären, dass derlei Intimitäten „höchst politische Folgen“ haben."

Wenn der SPIEGEL mit dem Oskar und der Sahra … Der Spiegelfechter

"Sie schreiben: Auch ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” vor zwei Wochen (”Lafo hat was am Laufen mit Sahra Wagenknecht”) blieb unwidersprochen. Aber die „FAS” hat das nicht berichtet."

Lafontaine & das Medien-Perpetuum-Mobile Stefan Niggemeier

"Aber es gibt ein tolles Gerücht drüber, das auch gleichzeitig erklären würde, warum Lafontaine nicht mehr Fraktionsvorsitzender werden will."

Oskar liebt Sahra! Oeffinger Freidenker

 

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