Führende Verlage haben in Hamburg eine Resolution gegen den geistigen Diebstahl im Internet vorgelegt, in der sie fordern, eine gesetzliche Grundlage für ein Leistungsschutzrecht der Verlage zu schaffen. FAZ.NET - Homepage | Politik | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzmarkt | Sport | Feuilleton | Reise | Wissen | Auto | Computer

 

Stimmen

"Juni 2009 Kursiv im Original, alles andere sind ergänzende Empfehlungen von mir und der spanischen Inquisition.Hintergrund."

Die korrigierte Resolution im Wortlaut Blogs! Buch Blog

"Es habe niemand überhaupt eine Genehmigung erfragt. * * * Sechs große Hamburger Verlage haben in der vergangenen Woche die Bundesregierung aufgefordert, das Urheberrecht im Internet zu verschärfen."

Die Opferfotos und die rechtsfreien Zonen BILDblog

"Leistungsschutzrechte sollen den Weg aus dem Online-Schlamassel weisen. Dabei geht es bei den Leistungsschutzrecht um weit mehr als nur die bessere Durchsetzung des Urheberrechts, die derzeit noch die Disskussion beherrscht. Es geht um die Erschließung einer ganz neuen Einnahmequelle: Das Leistungsschutzrecht für Verlage könnte Basis sein für etwas, das die FTD gestern “Gema für Onlinetexte” genannt hat: Eine Art Gebühreneinzugszentrale für die Nutzung von Online-Texten."

Verleger-Gema für Onlinetexte: Wer zahlt wofür? (Und wer ist Verleger?) CARTA

 

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