Deutsche Universitäten - Oder: Mohammad Chatami ist willkommen, Josef Ackermann wäre es nicht (TEIL 2)
Und weil es gerade so viel Spaß macht, gleich noch eine Zugabe zum Thema universitäre Denk-, und Lebensformen.
Und weil es gerade so viel Spaß macht, gleich noch eine Zugabe zum Thema universitäre Denk-, und Lebensformen.
" Da schon der erste Teil auf so viel Interesse gestoßen ist und so viel leidenschaftliche Gegenreaktionen ausgelöst hat, empfehle ich auch noch das Lesen des zweiten Teils von Gideon Böss über “linke” Kultur an deutschen Universitäten: Gewalt ist immer eine Frage des kulturellen Kontext."
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"Denn Herr Böss schreibt über die Einladung des ehemaligen iranischen Staatspräsidenten Muhammad Chatami an die Universität Freiburg und beschwert sich darüber, dass solche Personen mit offenen Armen empfangen würden, Personen wie Joseph Ackermann jedoch vermutlich ausgebuht würden. Natürlich fällt einem bei dieser Argumentation, die sich in den klassischen Klischees der Verdammung der Sozialwissenschaften als antikapitalistisch ergeht, der alte Sinnspruch unseres mittlerweile zu Elder Statesman-Weihen gelangten Alt-Bundespräsidenten Schmidt ein, der sagte: Wir haben viel zuviel Soziologen und Politologen."
Nicht schlecht Herr Böss - eine polemische Replik — Mjays Planet
"“Welt Debatte” ist ein Angebot, das ich bisher eher vom Hörensagen kannte."