Dorothee Bär (CSU) hat die vielleicht farbenfrohste Webseite aller Abgeordneten des Bundestages und veröffentlicht regelmäßig die unter Kennern wegen ihres Namens geschätzte Kolumne “Brief aus BÄRlin” (pdf). Bär besitzt auch die Fähigkeit, ihre Meinung innerhalb von drei Monaten zu ändern. Im August befragte ich neben vielen anderen Abgeordneten auch Bär, warum sie den Netzsperren zugestimmt habe.
Stimmen
"Johannes Boje hat im Schaltzentrale-Blog eine interessante Zusatzinformation ausgegraben."
Dorothee Bär: Netzsperren beschränken, halt, nein, doch nicht. — netzpolitik.org
"Auf ein schmackhaftes Detail zur Zensur-Ausweitung macht Johannes Boie aufmerksam: Die selbe Dorothee Bär, die eine Ausweitung der Zensur noch vor der Wahl kategorisch ausgeschlossen hatte, tönt nach der Wahl, dass die ach-so-erfolgreiche Zensur gegen Terroristen eingesetzt werden müsste (das Thema hatte ich gestern ja schon)."
"Nun ist sie familienpolitische Sprecherin ihrer Fraktion geworden und wird in dieser Eigenschaft eng mit der neuen, alten Familienministerin von der Leyen zusammenarbeiten. Könnte das der Grund sein, warum sie, wie Johannes Boie feststellt, ihre Position zu Internetsperren um 180 Grad gewendet hat?"
Reaktionen
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10.11.2009
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13.11.2009
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10.11.2009
rivva Dorothee Bär: Netzsperren beschränken, halt, nein, doch nicht. – Schaltzentrale http://rivva.de/a7BO
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11.11.2009
Martin Grandrath Klarer Fall von "Was geht mich mein Geschwätz von gestern an?" http://tinyurl.com/yfbzr2a #netzsperren

